AfD-Datenleak kann zum Gamechanger im Verbotsverfahren werden

Beschreibung

Thomas Laschyk, Volksverpetzer 23.10.2026

Als das Verwaltungsgericht Köln im Februar die Hochstufung der AfD vorläufig stoppte, fehlte ihm nur eine Sache: Belege aus dem Inneren der Partei. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte nur öffentliche Quellen vorgelegt. Seit Montag liegen 420.000 interne Mails der AfD im Netz, darunter Beschlüsse der Schiedsgerichte und Korrespondenz der Bundesgeschäftsstelle. Warum der AfD-Datenleak der letzte Beweis für das Verbot sein könnte und warum wir im Bundesrat jetzt buchstäblich nur noch eine Stimme von der Prüfung des AfD-Verbots entfernt sind…