650 Botschaften: Essener OMAS fordern Prüfung rechtsextremer Parteien

650 Botschaften: Essener OMAS fordern Prüfung rechtsextremer Parteien

Die Essener OMAS GEGEN RECHTS haben mehr als 650 bunte Postkarten mit persönlichen Botschaften an Abgeordnete des NRW-Landtags verschickt. Ziel der Postkartenaktion ist es, ein Prüfverfahren gegen Parteien anzustoßen, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden.

Petition mit breiter Unterstützung

Bereits am 18. Juni 2026 wurde eine Petition mit über 120.000 Unterschriften an Ministerpräsident Hendrik Wüst im Landtag Nordrhein-Westfalen übergeben. Die Petition fordert die Einleitung eines Prüfverfahrens. Die OMAS GEGEN RECHTS Essen haben die Petition aktiv unterstützt und zahlreiche Unterschriften gesammelt.

Postkarten gegen Anonymität

Viele Petitionen sind anonym und erzeugen wenig direkten politischen Druck. Genau hier setzt die Postkartenaktion der OMAS GEGEN RECHTS Essen an.

Persönlicher Appell an den Landtag

Mit der Postkartenaktion wenden sich Bürgerinnen und Bürger direkt an die Landtagsabgeordneten (MdL) in Nordrhein-Westfalen. Die zentrale Botschaft: ein klares Signal für die Prüfung eines AfD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht.

Mehr Druck durch direkte Ansprache

Die Aktion soll den politischen Druck auf die Abgeordneten erhöhen. Persönliche Zuschriften können stärker wirken als reine Unterschriftenzahlen und einzelne MdL zum Umdenken bewegen.

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