Herzlich willkommen
bei den Essener „OMAS“
Im Sommer 2024 haben uns die vielen OMA-Gruppen aus ganz
Deutschland inspiriert, die zum Protest gegen den AfD-Parteitag in unsere Stadt
gekommen sind. Die Begegnung mit ihnen hat uns tief berührt und dazu motiviert,
eine Essener OMA-Gruppe zu gründen.
Das ist jetzt ein Jahr her. Inzwischen sind wir kräftig
gewachsen und werden stetig mehr. Zu unserem ersten „Geburtstag“ geht dann auch
unsere Webseite jetzt an den Start, auf der wir dich herzlich begrüßen.
Du möchtest auch bei uns mitmachen? Klasse! Dann schreib uns
an: Info@OmasGegenRechts-Essen.de
Wir freuen uns ,
dass Du hier bist.
Denn nur gemeinsam sind wir stark. Das ist aktuell besonders wichtig, weil es immer mehr Gewalt gegen Menschen gibt, die sich aktiv gegen Rassismus und Rechtextremismus äußern. Diese Gewalt soll Menschen einschüchtern. Menschen, deren Stimmen für
unsere Demokratie heute wichtiger sind denn je.
Deshalb freuen wir uns über jede Unterstützung. Setze auch Du Dich in Deinem Umkreis für Demokratie und Menschenrechte ein. Oder komm vorbei, wenn wir uns auf Veranstaltungen und Demonstrationen für Menschenrechte und eine tolerante Gesellschaft einsetzen.
Hier siehst Du, wo die OMAS demnächst wieder aktiv sind
>> Mit den OMAS durch das Jahr 2025 – Unser kleiner Rückblick <<
Prüfen Rettet Übrigens Freiheit:
Essener OMAS auf der PRÜF-Demo in Düsseldorf
In Düsseldorf haben am Samstag mehr als 2.500 Menschen gegen Parteien am rechten Rand demonstriert. Auch wir haben es uns nicht nehmen lassen und sind mit vielen anderen OMAS GEGEN RECHTS Gruppen aus ganz NRW nach Düsseldorf gefahren.
Die Organisatoren der PRÜF-Demos stammen aus der Künstlerszene und fordern, dass mehr gegen Parteien vom rechten Rand unternommen wird. Konkret wollen sie, dass Parteien, die der Verfassungsschutz als rechtsextrem oder als Verdachtsfall einstuft, automatisch vom Bundesverfassungsgericht geprüft werden.
In Düsseldorf hat die Prüf-Demo am Samstag (10.01.2026) zum ersten Mal stattgefunden. In München und Hamburg parallel schon zum zweiten Mal. Weitere Landeshauptstädte sollen folgen.Geplant ist, dass die Demos ab jetzt ein Mal im Monat stattfinden, bis der Bundesrat sich aktiv für ein Prüfverfahren von rechtsextremen Parteien einsetzt.
–> WDR-Bericht zur PRÜF Demo in Düsseldorf am 10. Januar 2026
Essen ist laut Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums eine sichere Stadt. Die Gewaltkriminalität ist rückläufig.
Trotzdem fühlen sich viele Bürger:innen nicht sicher.
Wir haben nachgeschaut und sind an verschiedene Orte in Essen gegangen, die als gefährlich gelten. Kann sich eine alte Frau in Essen noch auf die Straße trauen?
Wir wollen niemandem seine Angst absprechen. Für uns haben wir festgestellt: wir haben hier keine Angst.
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
Auf der Mülheimer Straße
in Frohnhausen haben wir nur
freundliche
Menschen getroffen.
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
In Altendorf an der Haltestelle Helenenstraße konnten wir nichts Gefährliches entdecken. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass uns ein Kioskbesitzer davon berichtete, dass er häufig Probleme mit Jugendlichen hat, die nicht akzeptieren wollen, dass er ihnen nicht alles verkaufen darf.
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
Auch am Essener Hauptbahnhof haben wir keine Menschen getroffen, vor denen man Angst haben müsste.
Und die von uns angesprochenen Leute hatten zumindest tagsüber am Bahnhof auch keine Angst.
#ichhabekeineAngst #Stadtbild
Am Rheinischen Platz waren keine Menschen unterwegs …
… dafür haben wir in der nördlichen Innenstadt ganz tolle Leute kennengelernt.
Einen
herzlichen Dank an alle Passantinnen und
Passanten,
die bei unserer Fotoaktion mitgemacht haben.
Unser Stadtbild ist bunt – und das ist auch gut so!
Previous
Weiter
„Wir sind das Stadtbild!“
Unter dem Motto „Wir sind das Stadtbild“ fand am
25. Oktober in der Essener Innenstadt eine Kundgebung statt. Friedrich Merz hat tagelang, selbst auf ausdrückliche
Nachfrage seine Aussage zum Stadtbild nicht klargestellt und damit eine
rassistische Interpretationsmöglichkeit im Raum stehen gelassen.
Damit sind
viele Menschen mit Migrationsgeschichte verunsichert worden. Deshalb haben wir für Vielfalt in unserem Stadtbild
demonstriert. Unsere Stadt bleibt vielfältig und bunt. Teile der Union haben alle,
die aus der Mitte der Gesellschaft heraus laut werden gegen Rassismus in eine
linksradikale Ecke gestellt, statt die Kritik von Bürgerinnen und Bürgern an ihrer
Kommunikation ernst zu nehmen.
Daher haben die Essener OMAS im Vorfeld der Demo darauf hingewiesen, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz tagelang, selbst auf ausdrückliche Nachfrage seine Aussage zum
Stadtbild nicht klargestellt und damit eine rassistische
Interpretationsmöglichkeit im Raum hat stehen lassen. Damit sind viele Menschen
mit Migrationsgeschichte verunsichert worden. Und deshal haben die OMAS gemeinsam mit vielen Essener Bürgerinnen und Bürgern für Demokratie und Vielfalt in unserem Stadtbild demonstriert!
Was tun Sie gegen Rechts-Extremismus?
Nach den Wahlen ist es nicht weniger wichtig geworden zu wissen, was unsere Ratsparteien gegen die rechtsextremistischen Umtriebe in unserer Stadt unternehmen wollen. Gemeinsam mit dem Bündnis „Steele bleibt bunt“
und dem Bündnis „Runder Tische Steele“ haben wir die Parteien gefragt, welche Konzepte und Ideen sie zu diesem Thema haben. Was halten es die Parteien von einer Zusammenarbeit mit der AfD? Was wollen sie tun, um Rechtsextremismus in Essen einzudämmen?
Um es von Beginn an klarzustellen: JA, wir haben ausdrücklich auch die AfD und das EBB (Essener Bürgerbündnis) gefragt und um Antwort gebeten. Mehrfach. Aber trotz Erinnerung und Fristverlängerung haben diese Parteien, wie auch DIE PARTEI, nicht geantwortet. Geantwortet haben schließlich die CDU, die SPD, Bündnis 90/Grüne, Die Linke und die FDP.
>>> Die Antworten lesen Sie hier <<<

